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Um auf unserer Homepage "PDF"-Dateien lesen zu können, benötigen Sie den Adobe Reader: Be smart - don't start Hier gewinnt man immer, zumindest bei der Gesundheit! Die Schulnachrichten Nr. 118 sind online!
Alle Zitadellenschüler bestehen DELF-PrüfungenDie Freude über die bestandenen Prüfungen spiegelt sich in den Gesichtern der 12 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Zitadelle wider. Stolz halten sie die Bescheinigungen über die bestandenen DELF-Prüfungen in den Händen, die ihnen am 4. Mai 2011 von der stellvertretenden Schulleiterin Frau Angelika Wilms-Markett überreicht wurden. DELF ist ein Sprachendiplom, das vom französischen Staat vergeben wird. Weltweit gültig, wird es für Schulen in 4 verschiedenen Schwierigkeitsgraden (A1 - B2) angeboten. Der Einsatz hat sich gelohnt. Rund ein Jahr Vorbereitung liegt hinter den Schülerinnen und Schülern. Wie auch in den Vorjahren haben wieder alle Prüflinge mit Erfolg teilgenommen. DELF auf dem höchsten Niveau (B2) bestand Jennifer Wittig aus dem 13. Jahrgang. Französische Sprachkenntnisse auf dem Niveau B1 wiesen folgende Schülerinnen und Schüler nach: Annalena Daniels, Julia Ludwig, Maximilian Lühring, Marc Mülfarth, Janina Schallenberg, Julia Sieben (alle Jahrgangsstufe 12), Eva Merkel (Jahrgangsstufe EF) sowie Matthias Elsen aus dem 9. Jahrgang. Ebenso erfolgreich legten auch Sarah Eichhorn, Eva Gruse und Rebecca Kreutz (alle Jahrgangsstufe EF) die Prüfung für das Niveau A2 ab. Herzlichen Glückwunsch! A. Dodt Fünftklässler schnuppern Französisch - France Mobil macht erneut an der Zitadelle StationDas Plakat am Eingang des Westgebäudes an der Düsseldorfer Straße kündigte es schon seit einigen Tagen an: "Lasst Euch überraschen. Das France-Mobil kommt!" Wie bereits in den letzten Jahren, so machte am 13. April 2011 das France-Mobil wieder einen ganzen Vormittag am Jülicher Gymnasium Zitadelle Halt, um allen Schülerinnen und Schülern des 5. Jahrgangs Gelegenheit zu geben an einem rund halbstündigen Schnupperkurs Französisch teilzunehmen, bevor sie eine zweite Fremdsprache für das nächste Schuljahr wählen.
Landesmeisterschaften Tischtennis 2011
Zum zweiten Mal in Folge qualifizierten sich die Schüler des Gymnasium Zitadelle für die Landesmeisterschaften im Tischtennis.
Netrace-Gruppe belegt 13. Platz
"Wer suchet, der findet" ist ein landläufiges Sprichwort und umschreibt den Glauben daran, dass man mit genügend Fleiß so ziemlich jede Suche erfolgreich abschließen kann. Dieses Sprichwort wurde von uns, Jan Attig, Robert Kammer, Laurin Knaps, Jannik Schmitt und Kai Schelthoff unter der Leitung von Herrn Kremer dieses Jahr wieder auf die Probe gestellt, indem wir beim Netrace 2011 teilnahmen. Dieser von der Aachener Zeitung und den Aachener Nachrichten ausgeschriebene Wettbewerb verlangt von den Teilnehmern, durch Recherche im Internet knifflige Aufgaben zu lösen und die Antworten via Quellenangabe zu belegen. Kompetenzen, die ver- und erlangt wurden, waren konzentriertes Arbeiten, problem- und ergebnisorientiertes schnelles Recherchieren und der richtige, gezielte Umgang mit den neuen Medien. Auch das diesjährige Netrace bewerten wir als eine lehrreiche Endeckungsreise in die digitale Welt. Kai Schelthoff aktuelle Neuausgabe Februar 2011Hinweise für ein harmonisches Zusammenleben im SchulalltagVor dem UnterrichtDer große Außenhof steht allen Schülern offen für Spaziergänge und Ballspiele, abgesehen von den Bereichen, die nicht einsehbar sind (hinter dem Institut, oberhalb der Turnhalle, Eingänge zu den Kasematten, Gasse vor dem Westtor am PZ, Poternen). Das PZ steht ebenfalls als Aufenthaltsraum zur Verfügung, allerdings nicht für Ball- oder Fangspiele. Der Innenhof bleibt den Oberstufenschülern vorbehalten. Gegenstände, mit denen Mitschüler verletzt werden könnten, dürfen nicht mitgebracht werden. Vor dem ersten Gong ist der Aufenthalt in Fluren des Nord-und Südtraktes wegen fehlender Beaufsichtigung nicht möglich. Der Zugang zum Gebäude erfolgt für Schüler einzig am PZ. Fahrräder und Motorräder werden auf der Westseite am PZ und neben dem Lebensbaum abgestellt, nicht jedoch in Poternen oder im Innenhof (mit Ausnahme der Räder von Kollegen, die die Gebäude wechseln müssen). Autos der Schüler werden am Wallgraben geparkt. Verhalten in den KlassenZu Beginn des Unterrichts befindet sich jeder Schüler an seinem Platz und erwidert den Gruß des Lehrers respektvoll. Zur Begrüßung erheben sich die Schüler (Kl. 5-9). Offene Getränke gehören auf die Fensterbank. Das Mobiliar gehört der Allgemeinheit; mit ihm wird schonend umgegangen, ebenso mit geliehenen Büchern, Geräten, Kreide, Schwämmen, Wänden und Toilettenanlagen. Fensterbänke sind keine Sitzgelegenheiten und keine Deponien. Das Tragen von Kappen in Klassen ist aus Gründen der Höflichkeit unangebracht. Das Handy, MP3 Player sowie alle weiteren Geräte zur Unterhaltung bzw. Kommunikation bleiben ausgeschaltet in der Tasche und werden im Gebäude und auf dem Schulgelände nicht benutzt. Gute Manieren regeln ein harmonisches Miteinander während des Unterrichts. Nach dem UnterrichtDer Ordnungsdienst (in der Regel = Tafeldienst) sorgt für einen besenreinen Raum,
ausgeschaltete Beleuchtung, geschlossene Fenster und hochgefahrene Sonnenblenden. Die Stühle werden mit der Sitzfläche auf die Tische geschoben. Beim Verlassen des Schulgeländes ist Rücksicht auf jeden Mitschüler zu nehmen. Kleine PausenDie kleinen Pausen sind dazu da, die Materialien der Vorstunde wegzuräumen, die Materialien für die neue Stunde vorzubereiten, die Tafel zu putzen und zu lüften. Die Flure bleiben frei für wechselnde Gruppen; Rennen und Lärmen auf den Fluren stören und gefährden die Mitschüler. Der Weg zum Musikraum führt durch den Innenhof, nicht durch den Osttrakt. Große PauseDas Verlassen des Schulgeländes ist nur Oberstufenschülern erlaubt oder den Schülern, die eine Genehmigung des Klassenlehrers vorweisen. Rauchen auf dem Schulgelände ist nicht gestattet; außerhalb (vor der Nordpoterne und vor der Brücke zur Südpoterne) ist es nur Personen ab 18 Jahren erlaubt. Die Klassen und Flure werden während der Pause verlassen, die Räume abgeschlossen. Der Aufenthalt am Körbershop ist so zu gestalten, dass der Kauf für alle leise, zügig, ohne Rempeleien und Vordrängen erfolgt. Ballspiele mit harten Plastikbällen oder mit Lederbällen sind nicht gestattet. (s. o.) Wer kann bei der Ergänzung helfen? Angebot für Lehrer und Schüler, Hinweise bitte an den Webmaster!
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